Fraunhofer-Experte JProf Dauth folgt Einladung des indischen Chief Ministers N. Chandrababu Naidu (Bundestaat Andhra Pradesh) nach Davos

Zahlreiche Experten aus Industrie, Gesellschaft, Wissenschaft, Kunst, Medien Wirtschaft und Politik kommen vom 23. bis 26. Januar im schweizerischen Davos zum jährlichen Treffen des World Economic Forums - dem sogenannten Weltwirtschaftsforum - zusammen. Dort stehen Diskussionen über das Thema “Creating a Shared Future in a Fractured World” im Fokus. Fraunhofer-Experte JProf. Dr. Tobias Dauth, Gruppenleiter Regionale Positionierung und Standortentwicklung am Fraunhofer IMW und Juniorprofessor an der Handelshochschule Leipzig (HHL), nimmt an der internationalen Veranstaltung teil – unter anderem mit dem Fokus, bereits bestehende Kooperationen des Fraunhofer-Zentrums in Leipzig mit Indien zu festigen und neues Potenzial mit Vertretern des Schwellenlandes zu ergründen. Dauth folgt der Einladung des Chief Ministers des indischen Bundesstaates Andhrah Pradesh, Nara Chandrababu Naidu, um Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen dem Fraunhofer IMW und dem Land im Südosten Indiens zu besprechen.

Dabei steht vor allem die ökonomische und soziale Entwicklung von Andhrah Pradesh im Vordergrund: Das Bundesland zeichnet sich durch einen hohen Anteil am indischen Bruttoinlandsprodukt und eine dynamische wirtschaftliche Entwicklung aus. Mit seiner Vision 2029 möchte Chief Minister Nara Chandrababu Naidu vor allem das produzierende Gewerbe und den Servicesektor in Andhrah Pradesh ansiedeln. Die Gruppe um JProf. Dr. Tobias Dauth hat in den vergangenen Jahren bereits mehrere Projekte mit indischen Partnern realisiert – zuletzt zum Potenzial frugaler Innovationen. 2017 besuchte außerdem der indische Energieminister mit einer Delegation die Messestadt Leipzig, um sich bei der Stadt Leipzig und dem sozioökonomischen Institut über Elektromobilität zu informieren. Dabei bekräftigten der Energieminister Indiens und der Leiter des Fraunhofer IMW, Professor Dr. Thorsten Posselt, ihre Absicht, in den Bereichen E-Mobilität, Klimaschutz und erneuerbare Energien wissenschaftlich fundiert zusammenzuarbeiten. Die anstehenden Kooperationsgespräche am Rande des World Economic Forums.

Zur Meldung der HHL Leipzig Graduate School of Management.