IPONORM - Innovations-Potenziale der Normung

Auftraggeber: DIN

Projektlaufzeit: 04/2012 – 03/2014

Im Auftrag vom Deutschen Institut für Normung e. V. (DIN) übernahm das Fraunhofer-Zentrum in Leipzig die Durchführung des Projekts »Innovationspotenziale der Normung« (IPONORM). Das IPONORM-Vorhaben war im Sonderprojekt »Innovationen mit Normen und Standards« (INS) angesiedelt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages getragen wird. Analog den Vorgaben des INS-Projektes zielte IPONORM darauf ab, Innovationen in Unternehmen durch die Anwendung von Normen und Standards zu fördern.

Im Rahmen des Projekts wurde der Zusammenhang zwischen Normung und Innovation aus der Mikroperspektive untersucht sowie Empfehlungen für die Praxis und Politik erarbeitet. Die Zielsetzung des Projekts bestand darin, Innovationspotenziale, vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), zu identifizieren und zu untersuchen, wie diese durch den Einsatz von Normen realisiert werden können. Als Innovationspotenzale wurden Innovationsmöglichkeiten innerhalb eines Unternehmens definiert, die zwar ungenutzt, für das Unternehmen jedoch in einem bestimmten Kontext realisierbar sind. Neben der wissenschaftlichen Untersuchung bestand eine wesentliche Aufgabenstellung des Projekts IPONORM in Wissensdiffusion, um einen hohen Transfer der Ergebnisse in die Praxis zu ermöglichen. Auf der Basis der Projekterkenntnisse wurden Implikationen für die Praxis und Politik erarbeitet.

Kontakt

Marija Radić

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Dr. Marija Radić

Abteilungsleiterin Unternehmensentwicklung im internationalen Wettbewerb, Leiterin der Gruppe Preis- und Dienstleistungsmanagement, kommissarische Leiterin der Gruppe Geschäftsmodelle: Engineering und Innovation

Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW
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04109 Leipzig

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