CDU-Fraktionsvorsitzender im sächsischen Landtag Frank Kupfer informiert sich über Leistungsangebot des Leipziger Fraunhofer-Zentrum

Frank Kupfer, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag Sachsen, und Christine Clauß, Mitglied der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, besuchten am Montag, 4. Mai 2016, das Fraunhofer-Zentrum in Leipzig. Institutsleiter Professor Thorsten Posselt und die Abteilungsleiter Professor Thomas Bruckner und Dr. Steffen Preissler informierten die Gäste über das seit 2015 neu ausgerichtete Leistungsangebot des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie. Mit den Experten des Instituts tauschten sich die Landtagsabgeordneten neben der Europastrategie des Freistaates über das Zukunftspotenzial des energiewirtschaftlichen Strukturwandels für Sachsen und der Unterstützung des Mittelstandes aus.

Die Staatsministerin a. D. und Landtagsabgeordnete Clauß erinnerte an den Besuch des Arbeitskreises Europa der CDU-Landtagsfraktion im letzten Jahr und hob die besondere Bedeutung der EU für Sachsen, die sächsische Forschungslandschaft und der sächsischen Wirtschaft hervor. Das Fraunhofer-Zentrum leiste hierbei mit vielen europäischen Projekten einen gewichtigen Beitrag.

Professor Thorsten Posselt unterstrich die besondere Rolle und Funktion des Leipziger Zentrums als international aufgestelltes sozioökonomisches Forschungsinstitut der Fraunhofer-Gesellschaft am Standort Leipzig. Er bekräftigte die gute, stetig wachsende Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen in den Bundesländern, dem Bund und der Europäischen Union. Die Partnerschaft und Kooperation mit kleinen und mittelständischen Unternehmen in Sachsen nehme kontinuierlich zu. Kupfer und Posselt waren sich einig darin, dass das Fraunhofer-Zentrum in Leipzig wichtige Impulse für kleine und mittlere Unternehmen liefere, um diese auf deren Wachstumspfaden, bei der Entwicklung von Innovationen und Internationalisierungsvorhaben zu unterstützen. Beide betonten den engen Austausch fortsetzen zu wollen: „Wir sind auf der gleichen Wellenlänge, um die Zukunft Sachsens zu gestalten.“