Neuauflage des Wegweisers „Zukunftschance Digitalisierung“ erscheint zum IT-Gipfel der Bundesregierung

Technologischer Wandel, internationale Konkurrenz und der Mangel an kapitalkräftigen Unternehmen stellen die mittelständisch geprägte Wirtschaft in Ostdeutschland vor große Herausforderungen. Wie kann vor diesem Hintergrund das Wachstum ostdeutscher Unternehmen in Zukunft gesichert werden? Welche Strategien, Ideen und Lösungen können Unternehmer bei der Expansion unterstützen?

Unter diesen Fragestellungen diskutierten Unternehmer, Wissenschaftler, Netzwerker und Verbandsvertreter gemeinsam im Rahmen des Kongresses „Unternehmen:wachsen“ am 9. November 2016 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin. Anregungen aus dem vorausgegangenen Online-Dialog und Praxisberichte erfolgreicher Unternehmen gaben dabei wichtige Impulse.

Das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW war durch Herrn Prof. Dr. Thorsten Posselt, Institutsleiter und Abteilungsleiter Unternehmensentwicklung im internationalen Wettbewerb, als Themenpate des Workshops 4 „Internationalisierung nicht dem Zufall überlassen“ vertreten. Eine fundierte Internationalisierungsstrategie ist Grundlage für die erfolgreiche Internationalisierung von Forschung, Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Kundenbindung. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) haben dabei oft nicht die nötigen Ressourcen und Strategiekompetenzen, um ganzheitliche und oftmals hochkomplexe Internationalisierungsstrategien grundlegend aufzusetzen. Ziel sollte daher sein, diese Unternehmen zu befähigen, angemessen auf die Chancen und Herausforderungen der Internationalisierung reagieren zu können.

Im Workshop wurden die Ergebnisse aus dem Online-Dialog zum Thema diskutiert und Vorschläge für gemeinsame Projekte und Aktivitäten in einem Paper formuliert.

Alle Informationen zu „Unternehmen:wachsen“ unter https://dialog-unternehmen-wachsen.de