Institutsleiter berichtet auf DIN und KIT-Innovationskonferenz über Patentierungs- und Standardisierungspraxen junger Unternehmen

Normen und Standards sind ein fester und relevanter Bestandteil der globalen Industrie und der Wissenschaften. Dabei gelten diese zunehmend als wichtiger Mechanismus, um Innovationen zu schützen und somit die Marktfähigkeit eines Unternehmens zu garantieren.  Bei einer gemeinsamen Innovationskonferenz des Deutschen Instituts für Normung (DIN) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) am 5 und 6. Oktober 2016 diskutieren in Karlsruhe Experten aus Wirtschaft, Politik und Forschung die verschiedenen Facetten und Einsatzmöglichkeiten von Normungen, Standardisierungen und Patentierungen. Beispielsweise wird der Frage nachgegangen, welche Rolle die Digitalisierung in diesen Kontexten spielt und wie der Wissens- und Technologietransfer sich durch Patente verändert. Der Institutsleiter des sozioökonomisch ausgerichteten Forschungszentrums der Fraunhofer-Gesellschaft, Professor Thorsten Posselt, berichtet über Best Practice Beispiele junger Unternehmen und erörtert im Zuge dessen die Vor- und Nachteile von Patentierungen und Standardisierungen. Mit dem Vortragstitel „Standardisierung und Patentierung? Best Practices aus jungen Unternehmen und Handlungsempfehlungen“ setzt Professor Thorsten Posselt einen fachlichen Input und Impuls zur Konferenz am 6. Oktober um 11.25 Uhr im Karlsruher Institut für Technologie.

Vortrag „Standardisierung und Patentierung? Best Practices aus jungen Unternehmen und Handlungsempfehlungen“ Professor Thorsten Posselt, Institutsleiter Fraunhofer IMW auf der Innovationskonferenz „Innovationen erfolgreich etablieren – Marktfähigkeit mit Normen und Standards“ von DIN und KIT.

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 11.25 Uhr

Karlsruher Institut für Technologie, Campus Süd, Redtenbacher Hörsaal, Engelbert-Arnold-Straße 4, 76131 Karlsruhe

Anmeldung: www.din.de/go/Innovationskonferenz