Positionspapier Data Sovereignty and Data Economy

Positionspapier »Data Sovereignty and Data Economy - Two Repulsive Forces?« veröffentlicht

Wie spielen Datensouveränität und Datenökomomie zusammen? Dieser Frage geht das Positionspapier des Fraunhofer IMW und Fraunhofer ISST nach. Die Autorinnen und Autoren geben erste Handlungsempfehlungen für Betreiber von Datenökosystemen, um Datensouveränität für ihre Datenmarktteilnehmenden unter Berücksichtigung der europäischen und deutschen Datenstrategie zu ermöglichen.

Data Sovereignty and Data Economy
© Fraunhofer ISST
Titel Positionspapier Data Souvereignty and Data Economy

Während wenige Unternehmen immer mehr Wert aus Daten generieren, haben andere gar keinen Zugang dazu. Bürger*innen sind häufig Quelle der Daten, können deren Verwertung aber kaum steuern. Im Positionspapier »Data Sovereignty and Data Economy - Two Repulsive Forces?«, das Forschende des Fraunhofer IMW gemeinsam mit Kolleg*innen aus dem Karlsruhe Institute of Technology (KIT), der Universität Witten/Herdecke, T-Systems International und dem Fraunhofer ISST erarbeitet haben, werden zehn Spannungsfelder zwischen Datenökonomie und Datensouveränität als Wegweiser für ein nachhaltiges Datenökosystem aufgezeigt.