Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW

Unsere Mission

Das Fraunhofer IMW blickt auf fünfzehn Jahre angewandte, sozioökonomische Forschung und Erfahrung am Standort Leipzig zurück. Für den langfristigen Erfolg von Kunden und Partnern aus Wirtschaft, Industrie, Forschung und Gesellschaft entwickeln die Ökonomen von Fraunhofer wissenschaftlich fundierte Lösungen für die Herausforderungen der Globalisierung.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Fraunhofer IMW erforschen und entwickeln Strategien, Strukturen, Prozesse und Instrumente:

  • für den Transfer von Wissen und Technologien zwischen Organisationen,
  • das Umsetzen von Wissen in Innovation und
  • das Verstehen und Gestalten der zugehörigen Rahmenbedingungen.

Als Fraunhofer-Zentrum für Mittel- und Osteuropa MOEZ, 2006 gegründet, bündelt das Institut seit 2015 seine Expertise und sein Leistungsangebot Internationalisierung und Wissensökonomie unter dem neuen Namen Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW.

Leistungsangebot

 

Digitale Projekteinheit Data Mining und Wertschöpfung

Das Gemeinschaftsprojekt von Fraunhofer IMW und Universität Leipzig untersucht die Potenziale für datenbasierte Wertschöpfungsmodelle in Sachsen und befähigt die beteiligten sächsischen Unternehmen durch das Entwickeln geeigneter Software-Lösungen, ihre Daten gewinnbringend zu nutzen.  

 

Außenstelle des Fraunhofer IMW

Center for Economics of Materials

Das Center for Economics of Materials kombiniert als Außenstelle des Fraunhofer IMW in Halle (Saale) werkstoffwissenschaftliche und techno-ökonomische Expertise, zum Beispiel bei der Technologie- und Regulierungsfolgenabschätzung oder der Digitalisierung von Werkstoffprozessen.

Aktuelle Publikationen

 

Potenzialpapier / 1.8.2022

Impact Crowdfunding

Das Potenzialpapier schlägt u. a. drei unterstützende Rahmenbedingungen in der Gründungsförderung vor, damit Crowdfunding für wirkungsorientierte Sozialunternehmen eine langfristige Wirkung erzielen kann.

 

aktuelle Studie / 15.7.2022

Hürden und Perspektiven für effektivere Förderung kommunaler Entwicklungszusammenarbeit

Die Wissenschaftler*innen schlagen u. a. vor, durch Verbundförderung unter kommunaler Leitung den administrativen Aufwand zu senken und das Risiko der Mittelweiterleitung zu reduzieren.

 

Wirtschaftspolitisches Thesenpapier / 9.5.2022

Wie Europa seine digitale Souveränität wiederherstellen kann

Das Thesenpapier stellt zur Debatte, dass die Verknüpfung eines marktliberalen und eines industriepolitischen Ansatzes am ehesten geeignet ist, digitale Souveränität in Deutschland  und Europa herzustellen und zu erhalten.

Aktuelle Pressemitteilungen

14.7.2022

Thomas Kralinski – Sachsens Staatssekretär für Wirtschaft und Arbeit – besucht Fraunhofer IMW

Der sächsische Staatssekretär für Wirtschaft und Arbeit, Thomas Kralinski, besuchte am Donnerstag, 14. Juli 2022, das Fraunhofer IMW in Leipzig und informierte sich über die jüngsten Entwicklungen und Forschungsschwerpunkte des sozio- und technoökonomischen Forschungsinstituts der Fraunhofer-Gesellschaft.
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20.6.2022

Howto H2 - Innovationsbeauftragter »Grüner Wasserstoff« besucht Fraunhofer IMW

Der Innovationsbeauftragte »Grüner Wasserstoff« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Dr. Stefan Kaufmann, besuchte am Montag, 20. Juni 2022 das Fraunhofer IMW in Leipzig und informierte sich über die neuesten Entwicklungen des Forschungsinstituts rund um das Thema Wasserstoffökonomie. Mit Wissenschaftler:innen des Fraunhofer IMW um Priv.-Doz. Dr. Christian Growitsch und Unternehmen wie der HeiterBlick GmbH und der Leipziger Gruppe, die exponiert die Wasserstoffökonomie in der Metropolregion Leipzig, Sachsen und Mitteldeutschland als Zukunftstechnologie treiben, ging er in intensiven Austausch.
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16.5.2022

simul+Reallabor für datenbasierte Wertschöpfung nimmt Arbeit auf | Pressemitteilung des Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung

Viereinhalb Monate nach der Bescheidübergabe durch den Freistaat wurde heute (16. Mai 2022) in Zwickau das simul+Reallabor »DataLab WestSax« im Beisein von Staatsminister Thomas Schmidt offiziell gestartet. Beim »DataLab WestSax« dreht sich alles um datenbasierte Wertschöpfung. Im Zentrum steht die Frage, bisher brachliegendes Potenzial von Daten in kleineren und mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu nutzen. In dem Projekt arbeiten Forscher des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie Leipzig und der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) zusammen. Es wird vom Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.
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26.4.2022

Auf der DMEA präsentiert Fraunhofer innovative Forschungsarbeiten für den Leitmarkt Gesundheit

Wie können Software-Anwendungen Fachpersonal und Patienten bei der Prävention, der Diagnostik und der Therapie unterstützen? Wie gelingt die Früherkennung kardiovaskulärer Krankheiten? Wie kann eine ganzheitliche Digitalisierung von Behandlungspfaden funktionieren? Diese und weitere Fragen zur Gesundheits-IT von heute und morgen beantworten Expertinnen und Experten der Fraunhofer-Gesellschaft auf der DMEA 2022 vom 26. bis 28. April 2022 in Berlin am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand E106 in Halle 2.2. Im Fokus steht dabei das Fraunhofer-Leitprojekt »MED²ICIN«: Der Prototyp eines klinischen Entscheidungsunterstützungssystems auf Basis eines digitalen Patientenzwillings. Dieser verbindet alle Gesundheitsinformationen einer Patientin oder eines Patienten miteinander und gleicht sie mit krankheitsspezifischen Daten ab. Klinische Leitlinien und gesundheitsökonomische Aspekte fließen in das ganzheitliche, digitale Patientenmodell mit ein.
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Institutsbesuch / 14.7.2022

Sächsischer Staatsminister und Amtschef besucht Fraunhofer IMW

Thomas Kralinski, Amtschef und Staatssekretär des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, informierte sich am 14. Juli 2022 über das Fraunhofer IMW.  

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Presse- und Medienanfragen

Science Talk

News, Interviews und Veranstaltungen

29.6.2022

Marktanalyse und Geschäftsmodell für neuartiges Testverfahren zur Entwicklung von Fibrose-Medikamenten

Eine ursächliche Behandlung von Organfibrosen - einer krankhaften Vermehrung des Bindegewebes zum Beispiel in Lunge, Herz oder Leber - ist bisher kaum möglich. Im Projekt FibroPaths® haben sich die vier Fraunhofer-Institute: Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin MEVIS, Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS und das Fraunhofer IMW zusammengeschlossen, um durch die Entwicklung eines Biochips das präklinische Testen von antifibrotischen Medikamenten und damit das Entwickeln von Fibrosemedikamenten zu erleichtern.
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28.4.2022

Befragung zum Besuch des Dresdner Maya-Codex gestartet

Seit Donnerstag, den 28. April 2022, können Besucherinnen und Besucher in der Schatzkammer der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) an einer Befragung zu einer von weltweit noch vier existierenden, authentischen Maya-Handschriften teilnehmen. Die Befragung, die vom Forschungsteam um Urban Kaiser und Uta Pollmer des Fraunhofer IMW durchgeführt wird, untersucht als Fallstudie den finanziellen und organisatorischen Aufwand, den die Gäste auf sich nehmen, um die Handschrift im Original zu besichtigen.
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26.4.2022

Forscher entwickeln Öko-Label für Güterverkehr | Pressemitteilung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Mit einem neuen Bewertungssystem lassen sich die Klimafolgen von Transportdienstleistungen erstmals transparent bewerten. Entwickelt wurde es von Wirtschaftswissenschaftlern unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Im »Journal of Industrial Ecology« beschreibt das Team die Details für ein solches Verfahren. Die Bewertung basiert auf der ausgestoßenen Menge an Treibhausgasen, die eine Sendung auf ihrem Transportweg verursacht. Etwa 14 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen pro Jahr gehen auf den Personen- und Güterverkehr zurück.
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7.4.2022

Kick-Off Verbundprojekt »Wertschöpfungsradar«: Start des Forschungsprojekts zur systematischen Vorausschau zur Zukunft der Wertschöpfung

Das Forschungsprojekt »Wertschöpfungsradar« startete offiziell am 7. April 2022 nach Beginn der Projektlaufzeit Anfang Januar mit einer gemeinsamen Kick-Off-Veranstaltung aller Projektpartner. An der hybriden Auftaktrunde nahmen, neben den Projektverantwortlichen des Fraunhofer IMW, Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Projektpartner, des PTKA Projektträger Karlsruhe und des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) teil.
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Save-the-date / 6.10.2022

Fachtagung »HowtoH2 - Wasserstoffökonomie konkret vor Ort – Wirtschaft und Wissenschaft im Gespräch«

»Chancen und Hürden einer Wasserstoffwirtschaft
in Mitteldeutschland stehen im Fokus unserer Forschungsaktivitäten rund um Wasserstoff.«

 

Interview mit Dr. Daniel Strecker / 14.7.2022

Cross Innovationen für nachhaltige Geschäftsmodelle

»Gerade der Mittelstand ist wegen fehlender Ressourcen oft noch sehr auf sein unmittelbares Umfeld und das operative Tagesgeschäft konzentriert. Dabei lässt sich vielleicht schon bei den Zulieferern oder in der Region Neues entdecken und für das eigene Geschäftsmodell nutzen.«

 

Interview mit Dr. Daniela Pufky-Heinrich / 17.5.2022

Institut will Strategien für Wasserstoffwirtschaft voranbringen

»Die Grüne Wasserstoffwirtschaft steht exemplarisch für die sich verändernden Wertschöpfungsnetzwerke. So werden wissenschaftliche Methoden und Expertisen z. B. im Bereich der Modellierung von Stoff- und Energienetzen, der Daten- und Plattformökonomie oder der Akzeptanzforschung, spezifisch auf die Bedarfe der Beteiligten der Branche Grüner Wasserstoff entwickelt.«

Crowd Innovation: Potenziale für Fraunhofer-Forschende und Unternehmen

Von der Einbindung der Gesellschaft in Forschungsprozesse kann die Entwicklung und Umsetzung von Innovationen in vielerlei Hinsicht profitieren.  

Das Fraunhofer IMW erforscht mit seiner Crowd Innovation-Plattform die Potenziale von Crowdsourcing für die Forschung und ermöglicht es Forschenden frische Impulse und Ideen für die Weiterentwicklung ihrer Technologien zu erhalten.

Darüber hinaus bietet die Plattform Unternehmen die Möglichkeit, gemeinsam mit Fraunhofer-Forschenden nach Lösungen zu suchen und legt dadurch einen Grundstein für weitere Kooperationen.

 » Mehr erfahren

Treffen Sie unsere Wissenschaftler*innen:

 

Digitalzünder 2022 BreakOut Session / 6.9.2022

»Digitale Transformation im Mittelstand – Chance, Treiber, Hemnisse und Beispiele«

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards am Fraunhofer IMW

Holger König: »Erfahren Sie in dieser BreakOut Session, wie Sie es schaffen, Ihre Geschäftsmodelle zu digitalisieren. Ich zeige Ihnen anhand von Umfrageergebnissen, was die Chancen, Treiber und Hemmnissen der Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen sind. Wir sprechen über die Megatrends der Digitalisierung sowie Best Practices aus dem Netzwerk Mittelstand Digital. Zum Abschluss möchte ich Ihnen einen Einblick in die KI-Demonstratoren aus der Offenen Werkstatt Leipzig geben.«  

 

 

34th Annual EAEPE Conference | Neapel / 7.9.2022

»Enhancing international cooperation in science, technology and innovation to achieve sustainable development goals«

07.-09.09., Neapel, The 34th Annual EAEPE Conference: Prof. Dr. Iciar Dominguez Lacasa und Manuel Molina Vogelsang tragen vor zu Enhancing international cooperation in science, technology and innovation to achieve sustainable development goals.

 

Social Outcomes Conference | Oxford / 8.9.2022

»The challenges of decentralisation in the Rhenish lignite mining district«

08.09., Oxford, Social Outcomes Conference, Dr. Benjamin Klement referiert zu The challenges of decentralisation in the Rhenish lignite mining district.

Revier2030 #Zukunftsräume. Wieviel Raum braucht der Strukturwandel? / 6.9.2022

»Innovative Räume«

15.09., Jülich, Revier2030 #Zukunftsräume. Wieviel Raum braucht der Strukturwandel?, Dr. Friedrich Dornbusch referiert zu Innovativen Räumen.

 

 

12. Transferwerkstatt | Berlin / 17.11.2022

Projekt »Transentive«

Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW

Neumarkt 9-19

04109 Leipzig

Telefon +49 341 231039-0

Fax +49 341 231039-0

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