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Wissenstransfer für einen technologieorientierten Strukturwandel in Mitteldeutschland

Das Projekt House of Transfer (HoT) startete gestern in Leuna. In den kommenden vier Jahren soll eine zentrale Anlaufstelle für alle Stakeholder im Mitteldeutschen Revier in den Sektoren Bioökonomie, Chemie, Kunststoff und Wasserstoff aufgebaut werden. Unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES, hat das Projektteam bestehend aus den Projektpartnern BioEconomy e. V., Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW, Kooperationsnetzwerk Chemie+, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und POLYKUM e. V., das Ziel, bei einer beschleunigten Umsetzung des Strukturwandels zu unterstützen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) in Höhe von 4,6 Mio. € gefördert.
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Sachsenlotto und Fraunhofer IMW vereinbaren Forschungszusammenarbeit zur wirtschaftlichen Bedeutung des Glücksspiels für Sachsen und sächsische Kommunen

Die Sächsische Lotto-GmbH (Sachsenlotto) als regionales Unternehmen und das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW mit Standort in Leipzig vereinbaren eine gemeinsame Forschungszusammenarbeit. In der geplanten Forschungskooperation werden neue Erkenntnisse über die wirtschaftliche Bedeutung des Lotterieangebots für die sächsischen Städte und Gemeinden und den Freistaat Sachsen gewonnen. Diese fließen in kurz- und langfristige Forschungsansätze ein.
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Start-up nutzt Schwarmintelligenz zur Produktentwicklung

Wie kommt unser Produkt bei der Zielgruppe an? Was können wir verbessern? Mit solchen Fragen befassen sich Unternehmen, wenn sie mit ihrer Idee auf den Markt wollen. Eine Möglichkeit zukünftige Kunden direkt bei der Weiterentwicklung miteinzubeziehen, ist das Innovationsinstrument »Crowdsourcing« auf der Crowd Innovation Plattform. Hier haben Start-ups die Möglichkeit, ihr Vorhaben vorzustellen und Rückmeldung durch die Crowd (zu Deutsch: die Menge) zu erhalten. Entwickelt hat die Plattform das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig. In einem gemeinsamen Projekt bietet das Gründungsbüro der Technischen Universität Kaiserslautern und der Hochschule Kaiserslautern, Start-ups die Möglichkeit, dieses Instrument sinnvoll zu nutzen.
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futureSAX-Interview mit Prof. Dr. Thorsten Posselt, Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IMW

Als Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IMW kennt sich Prof. Dr. Thorsten Posselt mit Wissens- und Technologietransfer bestens aus. Beim Sächsischen Transferforum 2022 am 23. November 2022 in Chemnitz teilt er sein Wissen mit der sächsischen Transfer-Community. Vorab gibt er in einem futureSAX-Interview bereits einige Einblicke in seine Arbeit.
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Fraunhofer IMW startet mit CO2-Vergleichsplattform für Konsumgütertransport

In dem vom 6.10. bis 30.11.2022 unter dem Motto »Auf die Plätze, Forschung, los!« laufenden Crowdfunding-Wettbewerb 2022 »ScienceForGood« der Fraunhofer-Zukunftsstiftung treten sechs Fraunhofer-Forschungsteams mit Herzensprojekten an. Die Wissenschaftler*innen der teilnehmenden Fraunhofer-Institute versuchen in dieser Zeit, möglichst viele Menschen von der Projektidee zu überzeugen und ihr Finanzierungsziel zu erreichen. Die Fraunhofer-Zukunftsstiftung unterstützt mit Cofunding und Preisgeldern.
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Fraunhofer IMW begleitet Fraunhofer IWES beim Aufbau des »HoT – House of Transfer«

Die chemische Industrie steht vor einem tiefgreifenden Wandlungsprozess: Die notwendige Transformation von fossilen Ressourcen zum verstärkten Einsatz von grünem Wasserstoff bedarf neuer Technologien. Das bedeutet auch, dass Wertschöpfungsketten neu gedacht, Infrastrukturen ausgebaut und die bestehenden Energie- und Rohstoffverbünde gesichert werden müssen. Das Fraunhofer IMW unterstützt deshalb den Aufbau des »HoT – House of Transfer« des Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES, das zentrale Anlaufstelle für alle Stakeholder aus dem mitteldeutschen Revier in den Themen Chemie, Wasserstoff, Bioökonomie und Kunststoff werden soll.
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Thomas Kralinski – Sachsens Staatssekretär für Wirtschaft und Arbeit – besucht Fraunhofer IMW

Der sächsische Staatssekretär für Wirtschaft und Arbeit, Thomas Kralinski, besuchte am Donnerstag, 14. Juli 2022, das Fraunhofer IMW in Leipzig und informierte sich über die jüngsten Entwicklungen und Forschungsschwerpunkte des sozio- und technoökonomischen Forschungsinstituts der Fraunhofer-Gesellschaft.
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Howto H2 - Innovationsbeauftragter »Grüner Wasserstoff« besucht Fraunhofer IMW

Der Innovationsbeauftragte »Grüner Wasserstoff« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Dr. Stefan Kaufmann, besuchte am Montag, 20. Juni 2022 das Fraunhofer IMW in Leipzig und informierte sich über die neuesten Entwicklungen des Forschungsinstituts rund um das Thema Wasserstoffökonomie. Mit Wissenschaftler:innen des Fraunhofer IMW um Priv.-Doz. Dr. Christian Growitsch und Unternehmen wie der HeiterBlick GmbH und der Leipziger Gruppe, die exponiert die Wasserstoffökonomie in der Metropolregion Leipzig, Sachsen und Mitteldeutschland als Zukunftstechnologie treiben, ging er in intensiven Austausch.
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simul+Reallabor für datenbasierte Wertschöpfung nimmt Arbeit auf | Pressemitteilung des Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung

Viereinhalb Monate nach der Bescheidübergabe durch den Freistaat wurde heute (16. Mai 2022) in Zwickau das simul+Reallabor »DataLab WestSax« im Beisein von Staatsminister Thomas Schmidt offiziell gestartet. Beim »DataLab WestSax« dreht sich alles um datenbasierte Wertschöpfung. Im Zentrum steht die Frage, bisher brachliegendes Potenzial von Daten in kleineren und mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu nutzen. In dem Projekt arbeiten Forscher des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie Leipzig und der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) zusammen. Es wird vom Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.
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Auf der DMEA präsentiert Fraunhofer innovative Forschungsarbeiten für den Leitmarkt Gesundheit

Wie können Software-Anwendungen Fachpersonal und Patienten bei der Prävention, der Diagnostik und der Therapie unterstützen? Wie gelingt die Früherkennung kardiovaskulärer Krankheiten? Wie kann eine ganzheitliche Digitalisierung von Behandlungspfaden funktionieren? Diese und weitere Fragen zur Gesundheits-IT von heute und morgen beantworten Expertinnen und Experten der Fraunhofer-Gesellschaft auf der DMEA 2022 vom 26. bis 28. April 2022 in Berlin am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand E106 in Halle 2.2. Im Fokus steht dabei das Fraunhofer-Leitprojekt »MED²ICIN«: Der Prototyp eines klinischen Entscheidungsunterstützungssystems auf Basis eines digitalen Patientenzwillings. Dieser verbindet alle Gesundheitsinformationen einer Patientin oder eines Patienten miteinander und gleicht sie mit krankheitsspezifischen Daten ab. Klinische Leitlinien und gesundheitsökonomische Aspekte fließen in das ganzheitliche, digitale Patientenmodell mit ein.
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Experimentierfeld EXPRESS mit mobiler Scheune und Vortragsprogramm zur digitalen Transformation der Landwirtschaft auf der agra 2022

Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bis 2024 geförderte und von interdisziplinär zusammenarbeitenden universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen getragene Forschungsprojekt »Experimentierfeld zur datengetriebenen Vernetzung und Digitalisierung in der Landwirtschaft – EXPRESS« wird vom 21. bis 24. April 2022 mit der mobilen Scheune an der Landwirtschaftsausstellung agra 2022 teilnehmen.
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Forschungsprojekt »DataLab WestSax« eröffnet hybrides simul+ Reallabor

Das Gemeinschaftsforschungsprojekt »DataLab WestSax« - Zukunfts- und Wertschöpfungslabor Westsachsen - ein regionaler Katalysator für datenbasierte Wertschöpfung - hat zum Ziel, ungenutzte Potenziale von Daten für Wertschöpfungszwecke zu heben. Das Team von Prof. Heiko Gebauer vom Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig und das Team von Prof. Christoph Laroque an der Westsächsischen Hochschule Zwickau erhalten insgesamt 1,5 Millionen Euro finanzielle Unterstützung des simul+InnovationHubs vom Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung (SMR). Damit wird es privatwirtschaftlichen und öffentlichen/kommunalen Unternehmen in der Region Westsachsen ermöglicht, angepasste digitale Technologien und Datennutzungsverfahren auszutesten.
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Sozio- und technoökonomische Forschung stärkt sächsischen Mittelstand und Regionen im Strukturwandel

Der sächsische Staatsminister für Wissenschaft, Kultur und Tourismus Sebastian Gemkow informierte sich am Freitag aus erster Hand über die aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts. Neben Einblicken in Projekte zur Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle mit sächsischen Unternehmen standen die Forschungsaktivitäten zu künftigen Entwicklungspfaden für die vom Strukturwandel betroffenen Regionen im Mittelpunkt des Gesprächs.
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Ostdeutschland bietet bei großen Herausforderungen Standortvorteile für die Automobil-Zulieferindustrie

Im Branchenausblick 2030+ Automotive haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe und des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig einen Blick auf die deutsche und insbesondere die ostdeutsche Automobilindustrie geworfen. Im Fokus der Studie im Auftrag der Stiftung Arbeit und Umwelt der IGBCE stehen die aktuelle wirtschaftliche Bedeutung der Branche, deren zukünftige Herausforderungen sowie Handlungsoptionen für Gewerkschaften, Politik, Industrie und Öffentlichkeit in der Region.
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Analyse der Wirtschaftlichkeit von Transportrobotern

Das Fraunhofer IPA hat einen neuen, flexiblen Transportroboter entwickelt. Ein Forschendenteam des Fraunhofer IMW unter Leitung von Dr. Marija Radic untersuchte die Wirtschaftlichkeit des Roboters auf Basis einer Lebenszykluskostenrechnung.
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