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Crowdfunding-Kampagne gestartet: Forschungsteam will CO2-Vergleichsplattform für Konsumgütertransport aufbauen

Immer mehr Menschen möchten nachhaltig einkaufen, um einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Oft sind die ökologischen Auswirkungen von Kaufentscheidungen jedoch nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Aus diesem Grund plant ein Forschungsteam des Fraunhofer IMW, ein smartes, unabhängiges und verlässliches Instrument zur Nachhaltigkeitsbewertung von Warentransporten zu entwickeln. Um das Projekt auch technisch umsetzen zu können, startet am heutigen Donnerstag, 6.10.2022, die Crowdfunding-Kampagne zum Projekt. Jeder eingenommene Euro wird von der Fraunhofer-Zukunftsstiftung verdoppelt.
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Fraunhofer IMW begleitet Fraunhofer IWES beim Aufbau des »HoT – House of Transfer«

Die chemische Industrie steht vor einem tiefgreifenden Wandlungsprozess: Die notwendige Transformation von fossilen Ressourcen zum verstärkten Einsatz von grünem Wasserstoff bedarf neuer Technologien. Das bedeutet auch, dass Wertschöpfungsketten neu gedacht, Infrastrukturen ausgebaut und die bestehenden Energie- und Rohstoffverbünde gesichert werden müssen. Das Fraunhofer IMW unterstützt deshalb den Aufbau des »HoT – House of Transfer« des Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES, das zentrale Anlaufstelle für alle Stakeholder aus dem mitteldeutschen Revier in den Themen Chemie, Wasserstoff, Bioökonomie und Kunststoff werden soll.
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Thomas Kralinski – Sachsens Staatssekretär für Wirtschaft und Arbeit – besucht Fraunhofer IMW

Der sächsische Staatssekretär für Wirtschaft und Arbeit, Thomas Kralinski, besuchte am Donnerstag, 14. Juli 2022, das Fraunhofer IMW in Leipzig und informierte sich über die jüngsten Entwicklungen und Forschungsschwerpunkte des sozio- und technoökonomischen Forschungsinstituts der Fraunhofer-Gesellschaft.
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Howto H2 - Innovationsbeauftragter »Grüner Wasserstoff« besucht Fraunhofer IMW

Der Innovationsbeauftragte »Grüner Wasserstoff« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Dr. Stefan Kaufmann, besuchte am Montag, 20. Juni 2022 das Fraunhofer IMW in Leipzig und informierte sich über die neuesten Entwicklungen des Forschungsinstituts rund um das Thema Wasserstoffökonomie. Mit Wissenschaftler:innen des Fraunhofer IMW um Priv.-Doz. Dr. Christian Growitsch und Unternehmen wie der HeiterBlick GmbH und der Leipziger Gruppe, die exponiert die Wasserstoffökonomie in der Metropolregion Leipzig, Sachsen und Mitteldeutschland als Zukunftstechnologie treiben, ging er in intensiven Austausch.
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simul+Reallabor für datenbasierte Wertschöpfung nimmt Arbeit auf | Pressemitteilung des Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung

Viereinhalb Monate nach der Bescheidübergabe durch den Freistaat wurde heute (16. Mai 2022) in Zwickau das simul+Reallabor »DataLab WestSax« im Beisein von Staatsminister Thomas Schmidt offiziell gestartet. Beim »DataLab WestSax« dreht sich alles um datenbasierte Wertschöpfung. Im Zentrum steht die Frage, bisher brachliegendes Potenzial von Daten in kleineren und mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu nutzen. In dem Projekt arbeiten Forscher des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie Leipzig und der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) zusammen. Es wird vom Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.
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Auf der DMEA präsentiert Fraunhofer innovative Forschungsarbeiten für den Leitmarkt Gesundheit

Wie können Software-Anwendungen Fachpersonal und Patienten bei der Prävention, der Diagnostik und der Therapie unterstützen? Wie gelingt die Früherkennung kardiovaskulärer Krankheiten? Wie kann eine ganzheitliche Digitalisierung von Behandlungspfaden funktionieren? Diese und weitere Fragen zur Gesundheits-IT von heute und morgen beantworten Expertinnen und Experten der Fraunhofer-Gesellschaft auf der DMEA 2022 vom 26. bis 28. April 2022 in Berlin am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand E106 in Halle 2.2. Im Fokus steht dabei das Fraunhofer-Leitprojekt »MED²ICIN«: Der Prototyp eines klinischen Entscheidungsunterstützungssystems auf Basis eines digitalen Patientenzwillings. Dieser verbindet alle Gesundheitsinformationen einer Patientin oder eines Patienten miteinander und gleicht sie mit krankheitsspezifischen Daten ab. Klinische Leitlinien und gesundheitsökonomische Aspekte fließen in das ganzheitliche, digitale Patientenmodell mit ein.
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Experimentierfeld EXPRESS mit mobiler Scheune und Vortragsprogramm zur digitalen Transformation der Landwirtschaft auf der agra 2022

Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bis 2024 geförderte und von interdisziplinär zusammenarbeitenden universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen getragene Forschungsprojekt »Experimentierfeld zur datengetriebenen Vernetzung und Digitalisierung in der Landwirtschaft – EXPRESS« wird vom 21. bis 24. April 2022 mit der mobilen Scheune an der Landwirtschaftsausstellung agra 2022 teilnehmen.
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Forschungsprojekt »DataLab WestSax« eröffnet hybrides simul+ Reallabor

Das Gemeinschaftsforschungsprojekt »DataLab WestSax« - Zukunfts- und Wertschöpfungslabor Westsachsen - ein regionaler Katalysator für datenbasierte Wertschöpfung - hat zum Ziel, ungenutzte Potenziale von Daten für Wertschöpfungszwecke zu heben. Das Team von Prof. Heiko Gebauer vom Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig und das Team von Prof. Christoph Laroque an der Westsächsischen Hochschule Zwickau erhalten insgesamt 1,5 Millionen Euro finanzielle Unterstützung des simul+InnovationHubs vom Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung (SMR). Damit wird es privatwirtschaftlichen und öffentlichen/kommunalen Unternehmen in der Region Westsachsen ermöglicht, angepasste digitale Technologien und Datennutzungsverfahren auszutesten.
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Sozio- und technoökonomische Forschung stärkt sächsischen Mittelstand und Regionen im Strukturwandel

Der sächsische Staatsminister für Wissenschaft, Kultur und Tourismus Sebastian Gemkow informierte sich am Freitag aus erster Hand über die aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts. Neben Einblicken in Projekte zur Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle mit sächsischen Unternehmen standen die Forschungsaktivitäten zu künftigen Entwicklungspfaden für die vom Strukturwandel betroffenen Regionen im Mittelpunkt des Gesprächs.
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Ostdeutschland bietet bei großen Herausforderungen Standortvorteile für die Automobil-Zulieferindustrie

Im Branchenausblick 2030+ Automotive haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe und des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig einen Blick auf die deutsche und insbesondere die ostdeutsche Automobilindustrie geworfen. Im Fokus der Studie im Auftrag der Stiftung Arbeit und Umwelt der IGBCE stehen die aktuelle wirtschaftliche Bedeutung der Branche, deren zukünftige Herausforderungen sowie Handlungsoptionen für Gewerkschaften, Politik, Industrie und Öffentlichkeit in der Region.
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Analyse der Wirtschaftlichkeit von Transportrobotern

Das Fraunhofer IPA hat einen neuen, flexiblen Transportroboter entwickelt. Ein Forschendenteam des Fraunhofer IMW unter Leitung von Dr. Marija Radic untersuchte die Wirtschaftlichkeit des Roboters auf Basis einer Lebenszykluskostenrechnung.
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Neue Ansätze für regionale Wertschöpfung finden

In Sachsen können zwei innovative Forschungsprojekte an den Start gehen. Die Sächsische Aufbaubank hat zwei Förderbescheide für Forschungsprojekte versandt, die mit insgesamt zwei Millionen Euro aus der Zukunftsinitiative simul+ des Staatsministeriums für Regionalentwicklung unterstützt werden – auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
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Fraunhofer-Forschende entwickeln neuen Roboter für die Wischdesinfektion von Oberflächen

Im Projekt »MobDi – Mobile Desinfektion« entwickelten zwölf Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft neue Schlüsseltechnologien für die roboterbasierte mobile Reinigung und Desinfektion. Aktuelles Ergebnis ist der Desinfektionsroboter »DeKonBot 2« des Fraunhofer IPA. Im November 2021 stellten die beteiligten Projektpartner die Fähigkeiten des Roboters und die Ergebnisse der Praxistests vor.
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Corona trifft Kommunen zwischen Digitalisierung und Klimaschutz

Sechs Fraunhofer-Institute haben in einer gemeinsamen Studie untersucht, wie sich die Coronapandemie aktuell und in Zukunft auf verschiedene Sektoren außerhalb des Gesundheitssektors in Kommunen auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Krise noch nicht den erwarteten Digitalisierungs-Boost gebracht, sondern eher zu einer leichten Themenverschiebung geführt hat.
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Leipziger Fraunhofer-Institut erforscht Krisenresilienz sächsischer Unternehmen

Die Covid-19-Krise führt seit 21 Monaten zu starker Verunsicherung in der Wirtschaft und zu teils existenziellen Herausforderungen für Unternehmen. In Zeiten der Post-Pandemie sollten Unternehmen schnell und effektiv auf technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen zu reagieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Hier setzt das vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) beauftragte Forschungsprojekt »RESILIENT – Resilienz durch Innovation im sächsischen produzierenden Gewerbe« des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IMW an. Das Ziel: Sächsische Unternehmen widerstandsfähiger gegenüber zukünftigen Krisen zu machen und den Aufbau von Wettbewerbsvorteilen aus Innovationen zu fördern.
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Studie empfiehlt vollständige Übernahme des Stahl-Schrottbonus in europäischen Emissionshandel

Im Jahr 2019 wurde in einer Studie das Konzept des »Schrottbonus« entwickelt, der die gesellschaftlichen Vorteile durch CO2-Einsparung beim Einsatz des Rohstoffs Schrott im Vergleich zur Herstellung von Stahl aus Erzen in Euro darstellt. Mit der heute präsentierten Forschungsarbeit »Schrottbonus Konkret« des Fraunhofer IMW im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) wurde dieses Konzept weiterentwickelt und operationalisiert. Mittels des Schrottbonus lassen sich die substanziellen Beiträge des Rohstoffs Schrott zum Klimaschutz in der Stahlproduktion aufzeigen. Der Schrottbonus ist in den europäischen Preismechanismus zu integrieren, um als Instrument für fairen Wettbewerb in den globalen Wertschöpfungsketten der Stahlherstellung zu wirken.
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