Pressemitteilungen

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  • Einen Gegenstand entgegennehmen oder ihn einer anderen Person reichen: Was für Menschen zu den natürlichsten, einfachsten Handlungen gehört, ist für Roboter eine schwierige Angelegenheit. Denn dabei ist nicht nur in Bezug auf die physische Interaktion eine gewisse Feinfühligkeit nötig. Wohin schaut der andere, ist er ansprechbar? Menschen nehmen Signale, die die Aufmerksamkeit ihres Gegenübers reflektieren, unterbewusst wahr und verhalten sich entsprechend. Dieselbe Sensibilität auch Robotern beizubringen, daran arbeiten Forscher des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, dem Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW, dem Cognitive Systems Lab der Universität Bremen, der Unity Robotics GmbH sowie der SemVox GmbH im neu gestarteten Projekt »Aufmerksamkeits-Sensitiver AssistenzRoboter« (ASARob).

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  • Neuartiges Analysetool verbessert Datenjournalismus / 2017

    Fraunhofer-Institut entwickelt Datenanalysesoftware für »Politiker-Check« des Tagesspiegels

    Pressemitteilung / 1.9.2017

    Gemeinsam mit der Tagesspiegel-Redaktion in Berlin hat die Gruppe Wettbewerbs- und Technologieanalyse am Fraunhofer IMW die Software »Check Your Government« (CYGAR) konzipiert und entwickelt. Diese Software ist die Grundlage für das Portal »Politiker-Check«, das Der Tagesspiegel heute mit Blick auf die Bundestagswahl unter bundestag.tagesspiegel.de veröffentlicht hat. Mit Redakteuren des Tagesspiegels untersucht das Forscherteam die wöchentlich verfügbaren Daten zu Interessensverbänden und deren Interaktion mit Politikerinnen und Politikern in den Bundestagsausschüssen. Der »Politiker-Check« analysiert für jedes Mitglied des Bundestags die inhaltlichen Themen, Verbindungen zu Interessensvertretern und die Wahrnehmung der politischen Arbeit in den Medien und sozialen Netzwerken.

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  • Kooperation zwischen der Technischen Universität Chemnitz und Fraunhofer IMW / 2017

    Tagung zu Meilensteinen und Perspektiven der wissensbasierten Wirtschaft an der TU Chemnitz

    Pressemitteilung / 14.8.2017

    Die Technische Universität Chemnitz lädt am 14. und 15. September 2017 in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Internationales Management und Wissensökonomie IMW Leipzig zur Tagung „Meilensteine und Perspektiven der wissensbasierten Wirtschaft“ an den Spitzentechnologiecluster „eniPROD“ der Technischen Universität Chemnitz ein. Im Mittelpunkt der Tagung steht die „Wissensökonomie“ und die wissensbasierte Wirtschaft – Begriffe, die zunächst schnell erfasst und durchdrungen scheinen, sich jedoch der eingehenden Analyse und wissenschaftlich fundierten Betrachtung bislang entziehen. Wirtschaftswissenschaftler/innen, Geisteswissenschaftler/innen, Soziolog/innen und Politolog/innen und weitere interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Angehörige universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und Studierende sind eingeladen, an der Tagung teilzunehmen.

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  • Im Vorfeld der Saisoneröffnungsfeier des 1. FSV Mainz 05 fiel heute um 10:00 Uhr bei dem Pressefrühstück im Alten Rohr- und Kabellager Mainz der Startschuss für die Crowdfunding-Kampagne „crowdFANding – Ein Fanhaus für Mainz“. Ziel der Kampagne ist der Bau eines Fanhauses für die aktiven Fans des Bundesligisten – und die Hoffnung auf den Weltrekord und ein Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde als unterstützerstärkstes Crowdfunding-Projekt im Sport. Forscher der Gruppe Innovationsfinanzierung des Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig begleiten das Projekt wissenschaftlich und untersuchen relevante Erfolgsfaktoren für Crowdfunding-Kampagnen im Sport.

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  • Das Wissen um die komplexen Wirkungen neuer Technologien ist erfolgskritisch für ganze Volkswirtschaften. Struktureller Wandel durch technologische Ent-wicklungen muss daher frühzeitig erkannt und verstanden werden, um die langfristigen Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft in ökonomischer, sozialer, politischer oder auch kultureller Hinsicht aktiv gestalten zu können. Mit einem eigenen Verbund für Innovationsforschung stärkt die Fraunhofer-Gesellschaft künftig ihre Rolle im forschungs-, technologie- und innnovations-politischen Dialog mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. So baut sie ihre Position als führender Akteur im deutschen Innovationsgeschehen weiter aus.

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Pressemitteilungen aus den Jahren 2016, 2015 und 2014