Pressemitteilungen

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  • Viereinhalb Monate nach der Bescheidübergabe durch den Freistaat wurde heute (16. Mai 2022) in Zwickau das simul+Reallabor »DataLab WestSax« im Beisein von Staatsminister Thomas Schmidt offiziell gestartet. Beim »DataLab WestSax« dreht sich alles um datenbasierte Wertschöpfung. Im Zentrum steht die Frage, bisher brachliegendes Potenzial von Daten in kleineren und mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu nutzen. In dem Projekt arbeiten Forscher des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie Leipzig und der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) zusammen. Es wird vom Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.

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  • Mit einem neuen Bewertungssystem lassen sich die Klimafolgen von Transportdienstleistungen erstmals transparent bewerten. Entwickelt wurde es von Wirtschaftswissenschaftlern unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Im »Journal of Industrial Ecology« beschreibt das Team die Details für ein solches Verfahren. Die Bewertung basiert auf der ausgestoßenen Menge an Treibhausgasen, die eine Sendung auf ihrem Transportweg verursacht. Etwa 14 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen pro Jahr gehen auf den Personen- und Güterverkehr zurück.

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  • Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bis 2024 geförderte und von interdisziplinär zusammenarbeitenden universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen getragene Forschungsprojekt »Experimentierfeld zur datengetriebenen Vernetzung und Digitalisierung in der Landwirtschaft – EXPRESS« wird vom 21. bis 24. April 2022 mit der mobilen Scheune an der Landwirtschaftsausstellung agra 2022 teilnehmen.

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  • In Realexperimenten erproben Datenforschende aus Leipzig und Zwickau neue Wege der digitalen Wertschöpfung in Westsachsen / 2022

    Forschungsprojekt »DataLab WestSax« eröffnet hybrides simul+ Reallabor

    Presseinformation | Leipzig / 05. April 2022

    Das Gemeinschaftsforschungsprojekt »DataLab WestSax« - Zukunfts- und Wertschöpfungslabor Westsachsen - ein regionaler Katalysator für datenbasierte Wertschöpfung - hat zum Ziel, ungenutzte Potenziale von Daten für Wertschöpfungszwecke zu heben. Das Team von Prof. Heiko Gebauer vom Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig und das Team von Prof. Christoph Laroque an der Westsächsischen Hochschule Zwickau erhalten insgesamt 1,5 Millionen Euro finanzielle Unterstützung des simul+InnovationHubs vom Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung (SMR). Damit wird es privatwirtschaftlichen und öffentlichen/kommunalen Unternehmen in der Region Westsachsen ermöglicht, angepasste digitale Technologien und Datennutzungsverfahren auszutesten.

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  • Der sächsische Staatsminister für Wissenschaft, Kultur und Tourismus Sebastian Gemkow informierte sich am Freitag aus erster Hand über die aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts. Neben Einblicken in Projekte zur Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle mit sächsischen Unternehmen standen die Forschungsaktivitäten zu künftigen Entwicklungspfaden für die vom Strukturwandel betroffenen Regionen im Mittelpunkt des Gesprächs.

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  • Im Branchenausblick 2030+ Automotive haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe und des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig einen Blick auf die deutsche und insbesondere die ostdeutsche Automobilindustrie geworfen. Im Fokus der Studie im Auftrag der Stiftung Arbeit und Umwelt der IGBCE stehen die aktuelle wirtschaftliche Bedeutung der Branche, deren zukünftige Herausforderungen sowie Handlungsoptionen für Gewerkschaften, Politik, Industrie und Öffentlichkeit in der Region.

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  • Studie der Fraunhofer-Initiative Morgenstadt untersucht Auswirkungen von Corona auf kommunales Handeln / 2021

    Corona trifft Kommunen zwischen Digitalisierung und Klimaschutz

    Presseinformation | Leipzig / 16. Dezember 2021

    Sechs Fraunhofer-Institute haben in einer gemeinsamen Studie untersucht, wie sich die Coronapandemie aktuell und in Zukunft auf verschiedene Sektoren außerhalb des Gesundheitssektors in Kommunen auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Krise noch nicht den erwarteten Digitalisierungs-Boost gebracht, sondern eher zu einer leichten Themenverschiebung geführt hat.

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  • Forschungsprojekt »MobDi - Mobile Desinfektion« / 2021

    Fraunhofer-Forschende entwickeln neuen Roboter für die Wischdesinfektion von Oberflächen

    Presseinformation | Leipzig / 16. Dezember 2021

    Im Projekt »MobDi – Mobile Desinfektion« entwickelten zwölf Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft neue Schlüsseltechnologien für die roboterbasierte mobile Reinigung und Desinfektion. Aktuelles Ergebnis ist der Desinfektionsroboter »DeKonBot 2« des Fraunhofer IPA. Im November 2021 stellten die beteiligten Projektpartner die Fähigkeiten des Roboters und die Ergebnisse der Praxistests vor.

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  • Forschungsprojekt RESILIENT / 2021

    Leipziger Fraunhofer-Institut erforscht Krisenresilienz sächsischer Unternehmen

    Presseinformation | Leipzig / 02. Dezember 2021

    Die Covid-19-Krise führt seit 21 Monaten zu starker Verunsicherung in der Wirtschaft und zu teils existenziellen Herausforderungen für Unternehmen. In Zeiten der Post-Pandemie sollten Unternehmen schnell und effektiv auf technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen zu reagieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Hier setzt das vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) beauftragte Forschungsprojekt »RESILIENT – Resilienz durch Innovation im sächsischen produzierenden Gewerbe« des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IMW an. Das Ziel: Sächsische Unternehmen widerstandsfähiger gegenüber zukünftigen Krisen zu machen und den Aufbau von Wettbewerbsvorteilen aus Innovationen zu fördern.

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  • Studie empfiehlt vollständige Übernahme des Stahl-Schrottbonus in europäischen Emissionshandel

    Presseinformation | Darmstadt, Halle an der Saale, Düsseldorf / 25. November 2021

    Im Jahr 2019 wurde in einer Studie das Konzept des »Schrottbonus« entwickelt, der die gesellschaftlichen Vorteile durch CO2-Einsparung beim Einsatz des Rohstoffs Schrott im Vergleich zur Herstellung von Stahl aus Erzen in Euro darstellt. Mit der heute präsentierten Forschungsarbeit »Schrottbonus Konkret« des Fraunhofer IMW im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) wurde dieses Konzept weiterentwickelt und operationalisiert. Mittels des Schrottbonus lassen sich die substanziellen Beiträge des Rohstoffs Schrott zum Klimaschutz in der Stahlproduktion aufzeigen. Der Schrottbonus ist in den europäischen Preismechanismus zu integrieren, um als Instrument für fairen Wettbewerb in den globalen Wertschöpfungsketten der Stahlherstellung zu wirken.

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Pressemitteilungen aus den Jahren 2018, 2017, 2016 und 2015