Pressemitteilungen

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  • Pressemitteilung des Fraunhofer IWES / 2023

    Wissenstransfer für einen technologieorientierten Strukturwandel in Mitteldeutschland

    11. Januar 2023

    Das Projekt House of Transfer (HoT) startete gestern in Leuna. In den kommenden vier Jahren soll eine zentrale Anlaufstelle für alle Stakeholder im Mitteldeutschen Revier in den Sektoren Bioökonomie, Chemie, Kunststoff und Wasserstoff aufgebaut werden. Unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES, hat das Projektteam bestehend aus den Projektpartnern BioEconomy e. V., Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW, Kooperationsnetzwerk Chemie+, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und POLYKUM e. V., das Ziel, bei einer beschleunigten Umsetzung des Strukturwandels zu unterstützen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) in Höhe von 4,6 Mio. € gefördert.

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  • Die Sächsische Lotto-GmbH (Sachsenlotto) als regionales Unternehmen und das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW mit Standort in Leipzig vereinbaren eine gemeinsame Forschungszusammenarbeit. In der geplanten Forschungskooperation werden neue Erkenntnisse über die wirtschaftliche Bedeutung des Lotterieangebots für die sächsischen Städte und Gemeinden und den Freistaat Sachsen gewonnen. Diese fließen in kurz- und langfristige Forschungsansätze ein.

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  • Pressemitteilung der TU Kaiserslautern (TUK) / 2022

    Start-up nutzt Schwarmintelligenz zur Produktentwicklung

    Presseinformation | Kaiserslautern/Leipzig / 21. November 2022

    Wie kommt unser Produkt bei der Zielgruppe an? Was können wir verbessern? Mit solchen Fragen befassen sich Unternehmen, wenn sie mit ihrer Idee auf den Markt wollen. Eine Möglichkeit zukünftige Kunden direkt bei der Weiterentwicklung miteinzubeziehen, ist das Innovationsinstrument »Crowdsourcing« auf der Crowd Innovation Plattform. Hier haben Start-ups die Möglichkeit, ihr Vorhaben vorzustellen und Rückmeldung durch die Crowd (zu Deutsch: die Menge) zu erhalten. Entwickelt hat die Plattform das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig. In einem gemeinsamen Projekt bietet das Gründungsbüro der Technischen Universität Kaiserslautern und der Hochschule Kaiserslautern, Start-ups die Möglichkeit, dieses Instrument sinnvoll zu nutzen.

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  • Fraunhofer IMW startet mit CO2-Vergleichsplattform für Konsumgütertransport

    Presseinformation | Halle (Saale) / 03. November 2022

    In dem vom 6.10. bis 30.11.2022 unter dem Motto »Auf die Plätze, Forschung, los!« laufenden Crowdfunding-Wettbewerb 2022 »ScienceForGood« der Fraunhofer-Zukunftsstiftung treten sechs Fraunhofer-Forschungsteams mit Herzensprojekten an. Die Wissenschaftler*innen der teilnehmenden Fraunhofer-Institute versuchen in dieser Zeit, möglichst viele Menschen von der Projektidee zu überzeugen und ihr Finanzierungsziel zu erreichen. Die Fraunhofer-Zukunftsstiftung unterstützt mit Cofunding und Preisgeldern.

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  • Der Innovationsbeauftragte »Grüner Wasserstoff« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Dr. Stefan Kaufmann, besuchte am Montag, 20. Juni 2022 das Fraunhofer IMW in Leipzig und informierte sich über die neuesten Entwicklungen des Forschungsinstituts rund um das Thema Wasserstoffökonomie. Mit Wissenschaftler:innen des Fraunhofer IMW um Priv.-Doz. Dr. Christian Growitsch und Unternehmen wie der HeiterBlick GmbH und der Leipziger Gruppe, die exponiert die Wasserstoffökonomie in der Metropolregion Leipzig, Sachsen und Mitteldeutschland als Zukunftstechnologie treiben, ging er in intensiven Austausch.

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  • Viereinhalb Monate nach der Bescheidübergabe durch den Freistaat wurde heute (16. Mai 2022) in Zwickau das simul+Reallabor »DataLab WestSax« im Beisein von Staatsminister Thomas Schmidt offiziell gestartet. Beim »DataLab WestSax« dreht sich alles um datenbasierte Wertschöpfung. Im Zentrum steht die Frage, bisher brachliegendes Potenzial von Daten in kleineren und mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu nutzen. In dem Projekt arbeiten Forscher des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie Leipzig und der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) zusammen. Es wird vom Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.

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  • Mit einem neuen Bewertungssystem lassen sich die Klimafolgen von Transportdienstleistungen erstmals transparent bewerten. Entwickelt wurde es von Wirtschaftswissenschaftlern unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Im »Journal of Industrial Ecology« beschreibt das Team die Details für ein solches Verfahren. Die Bewertung basiert auf der ausgestoßenen Menge an Treibhausgasen, die eine Sendung auf ihrem Transportweg verursacht. Etwa 14 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen pro Jahr gehen auf den Personen- und Güterverkehr zurück.

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  • Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bis 2024 geförderte und von interdisziplinär zusammenarbeitenden universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen getragene Forschungsprojekt »Experimentierfeld zur datengetriebenen Vernetzung und Digitalisierung in der Landwirtschaft – EXPRESS« wird vom 21. bis 24. April 2022 mit der mobilen Scheune an der Landwirtschaftsausstellung agra 2022 teilnehmen.

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  • In Realexperimenten erproben Datenforschende aus Leipzig und Zwickau neue Wege der digitalen Wertschöpfung in Westsachsen / 2022

    Forschungsprojekt »DataLab WestSax« eröffnet hybrides simul+ Reallabor

    Presseinformation | Leipzig / 05. April 2022

    Das Gemeinschaftsforschungsprojekt »DataLab WestSax« - Zukunfts- und Wertschöpfungslabor Westsachsen - ein regionaler Katalysator für datenbasierte Wertschöpfung - hat zum Ziel, ungenutzte Potenziale von Daten für Wertschöpfungszwecke zu heben. Das Team von Prof. Heiko Gebauer vom Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig und das Team von Prof. Christoph Laroque an der Westsächsischen Hochschule Zwickau erhalten insgesamt 1,5 Millionen Euro finanzielle Unterstützung des simul+InnovationHubs vom Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung (SMR). Damit wird es privatwirtschaftlichen und öffentlichen/kommunalen Unternehmen in der Region Westsachsen ermöglicht, angepasste digitale Technologien und Datennutzungsverfahren auszutesten.

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Pressemitteilungen aus den Jahren 2018, 2017, 2016 und 2015