Am 1. Oktober 2020 startete die zweite Förderperiode des Leibniz-WissenschaftsCampus »Eastern Europe – Global Area«.

News | Leipzig / 01. Oktober 2020

Das Verbundprojekt Leibniz ScienceCampus »Eastern Europe – Global Area« (EEGA) erforscht die Positionierung des östlichen Europa in globalen Prozessen und Konflikten. Prof. Thorsten Posselt, Leiter des Fraunhofer IMW, koordiniert hierbei gemeinsam mit Prof. Sebastian Henn, Universität Jena, und Prof. Thomas Glauben, Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, den Forschungsbereich »Business Strategies and Frameworks of Political Economies«. 

Zur Verlängerung der erfolgreichen Zusammenarbeit seit 2016 unterschrieben die Vertreterinnen und Vertreter der Partnerorganisationen am 16. September 2020 eine neue Kooperationsvereinbarung. Ziel der vierjährigen weiteren Periode ist es unter anderem, die Bausteine Masterausbildung, Doktorandenausbildung und PostDoc-Unterstützung miteinander zu verbinden. Neben dem Fraunhofer IMW sind die Universitäten Leipzig, Halle und Jena, die Leibniz-Institute für Länderkunde, für Geschichte und Kultur des östlichen Europa und für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien und das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung Partner im EEGA-Verbund. Neu hinzugekommen ist außerdem das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow.